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Büttners Rote Knorpelkirsche
Süßkirsche
Auch genannt: Altenburger Melonenkirsche, Querfurter Königskirsche
| Art | Süßkirsche |
|---|---|
| Synonyme | Altenburger Melonenkirsche, Querfurter Königskirsche |
| Reifegruppe | 5. Kirschwoche |
| Genussreife | Reift in der 5. Kirschwoche |
| Frucht & Geschmack | Groß bis sehr groß, breit herzförmig; Haut leuchtend gelb, bei Vollreife sonnenseits hellrot; Fleisch hellgelb, knorpelig fest, mäßig saftig; süß-würzig mit leichter Säure |
| Ertrag | Trägt gut und regelmäßig |
| Wuchs | Starkwachsend mit gedrungener, breitkugeliger Krone |
| Befruchter | Selbststeril, braucht Befruchter (S3S4): Hedelfinger, Regina, Schneiders Späte, Große Schwarze Knorpelkirsche, Kassins Frühe |
| Robustheit | Mittlere Platzfestigkeit |
| Herkunft | 1795 von Stiftsamtmann Carl Gottlieb Büttner in Halle als Sämling entdeckt, 1807 an Pomologen Christian Truchseß von Wetzhausen übergeben |
💡 Eine der ältesten deutschen Kirschsorten mit auffallend gelb-rotem, festem Knorpelfleisch
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Quelle der Sortenangaben: Wikipedia (CC BY-SA), ohne Gewähr. Teil des kostenlosen Streuobst-Lexikons der Obstwiese-App von Lischwe.