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Dithmarscher Paradiesapfel
Apfel
Auch genannt: Weißer Paradiesapfel
| Art | Apfel |
|---|---|
| Synonyme | Weißer Paradiesapfel |
| Reifegruppe | Herbstapfel, ab September pflückreif |
| Genussreife | Ab September genussreif; bei längerer Lagerung Aromaverlust |
| Frucht & Geschmack | Mittelgroß, schwach gerippt; Schale gelblichweiß, sonnenseits oft rötlich gestreift; Fruchtfleisch weiß, mäßig saftig; fein gewürzt, wenig Säure |
| Verwendung | Tafelapfel |
| Eignung | Für Gebiete mit Küstenklima oder Mittelgebirgslagen; seit 1995 wieder häufiger in Privatgärten |
| Lagerung | Bei längerer Lagerung verliert der Apfel sein Aroma |
| Ertrag | Früh einsetzender Ertrag; zweijährige Alternanz und Neigung zum Vorreifefall |
| Wuchs | Starkwüchsig |
| Standort | Vor allem für Gebiete mit Küstenklima oder Mittelgebirgslagen geeignet |
| Robustheit | Relativ wenig anfällig gegenüber Krankheiten |
| Herkunft | Aus Dithmarschen, 1859 erstmals vorgestellt; vermutlich Kreuzung aus Prinzenapfel mit einem Taubenapfel; 2019 Streuobstsorte des Jahres in Norddeutschland |
💡 Alte norddeutsche Tafelapfelsorte, robust und küstenklimatauglich, doch mit Alternanz und Vorreifefall.
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Quelle der Sortenangaben: Wikipedia (CC BY-SA), ohne Gewähr. Teil des kostenlosen Streuobst-Lexikons der Obstwiese-App von Lischwe.