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Falstaff
Apfel
Auch genannt: Red Falstaff (rotfrüchtige Mutante von 1983)
| Art | Apfel |
|---|---|
| Synonyme | Red Falstaff (rotfrüchtige Mutante von 1983) |
| Genussreife | Bereits ab der Pflückreife (Mitte Oktober) saftig und aromatisch, lagerfähig bis über den Dezember hinaus |
| Frucht & Geschmack | Mittelgroß; helles gelbliches Grün mit bräunlich-roter Deckfarbe und Streifen; Schale etwas hart; Fruchtfleisch cremefarben, grobzellig, knackig; süß mit leichter Säure |
| Verwendung | Tafelapfel und zur Apfelsaftherstellung geeignet |
| Eignung | Eignet sich gut für den Anbau im Hausgarten; bringt auch bei schlechten Bedingungen sehr gute Erträge |
| Lagerung | Mehrere Monate lagerfähig, bis über den Dezember hinaus |
| Ertrag | Sehr hoch, vergleichbar mit Golden Delicious |
| Wuchs | Mittelstarkes Wachstum, benötigt vergleichsweise wenig Schnitt |
| Befruchter | Selbstfruchtend; taugt zugleich als Pollenspender für andere Sorten |
| Robustheit | Vergleichsweise widerstandsfähig gegen Krankheiten und sehr frosthart |
| Herkunft | 1965 an der East Malling Research Station (Kent, GB) aus James Grieve × Golden Delicious gezüchtet, 1971 eingeführt; Award of Garden Merit der Royal Horticultural Society |
💡 Selbstfruchtender, frostharter Hausgarten-Apfel mit sehr hohen Erträgen, benannt nach Shakespeares Sir John Falstaff
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Quelle der Sortenangaben: Wikipedia (CC BY-SA), ohne Gewähr. Teil des kostenlosen Streuobst-Lexikons der Obstwiese-App von Lischwe.