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Metzer Mirabelle
Mirabelle
Auch genannt: Mirabelle von Metz, Gelbe Mirabelle
| Art | Mirabelle |
|---|---|
| Synonyme | Mirabelle von Metz, Gelbe Mirabelle |
| Reifegruppe | In der zweiten Augusthälfte reif |
| Frucht & Geschmack | Klein bis mittelgroß, rundlich bis oval, durch Furche geteilt, hell- bis dunkelgelb, besonnt rot getüpfelt; Fleisch gelb, süß, sehr saftig |
| Verwendung | Obstkonserven (behält beim Einwecken helle Farbe), Marmeladen, Dörren; dank Aroma und Zucker auch Obstbrand und Likör |
| Eignung | Noch häufig auf Streuobstwiesen anzutreffen; Streuobstsorte des Jahres 2005 für Saarland-Pfalz |
| Ertrag | Hohe Erträge, teilweise sollen mehr Früchte als Blätter am Baum zu finden sein |
| Wuchs | Eher schwachwüchsig, kleiner Baum mit dichter, etwas unordentlicher Krone |
| Standort | Verlangt trockenen, warmen Boden; nach anderen Quellen auch relativ schwere Böden |
| Herkunft | Zufallssämling aus der Nähe von Metz; früher in Lothringen und Taunus, sehr verbreitet in Saarland und Rheinland-Pfalz |
💡 Der Mirabelle von Nancy sehr ähnlich, nur an der Steinform sicher zu unterscheiden
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Quelle der Sortenangaben: Wikipedia (CC BY-SA), ohne Gewähr. Teil des kostenlosen Streuobst-Lexikons der Obstwiese-App von Lischwe.