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Roter Pariner
Apfel
Auch genannt: Parine, Pariner Apfel, Pariner Weihnachtsapfel
| Art | Apfel |
|---|---|
| Synonyme | Parine, Pariner Apfel, Pariner Weihnachtsapfel |
| Reifegruppe | spätreif (Winterapfel) |
| Blütezeit | mittelspät, gleichzeitig mit Cox Orange und Elstar |
| Genussreife | ab Ende Dezember bis März, bei guter Lagerung auch deutlich darüber hinaus |
| Frucht & Geschmack | mittelgroß (unter 10 cm), kugelig bis abgeflacht; glatte wachsige Schale, gelb mit durchgehend roter Deckfarbe; Fleisch weiß, sehr fest, leicht würzig-säuerlich |
| Verwendung | vorwiegend Verarbeitung als Bratapfel und Kuchenapfel sowie zum Entsaften; kleine Früchte als Weihnachtsdekoration |
| Eignung | für den extensiven Streuobst-Anbau geeignet |
| Lagerung | kaum druckempfindlich, auf dem Lager kaum welkend, gut lagerfähig |
| Ertrag | guter Ertrag (Massenträger), neigt nicht zur Alternanz |
| Wuchs | robuster Baum, wächst hochkronig |
| Robustheit | robuster Baum |
| Herkunft | um 1900 in der Baumschule Welchert in Groß Parin, Schleswig-Holstein entstanden |
💡 Robuster Winterapfel und Massenträger; kleine rote Früchte dienen auch als Weihnachtsdekoration.
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Quelle der Sortenangaben: Wikipedia (CC BY-SA), ohne Gewähr. Teil des kostenlosen Streuobst-Lexikons der Obstwiese-App von Lischwe.