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Roter von Simonffi
Apfel
Auch genannt: Zigeunerapfel, Zwiebelapfel (burgenländisch Zwifüopfü), Simonffy piros (ungarisch); historisch als Christbaumäpfel verwendet
| Art | Apfel |
|---|---|
| Synonyme | Zigeunerapfel, Zwiebelapfel (burgenländisch Zwifüopfü), Simonffy piros (ungarisch); historisch als Christbaumäpfel verwendet |
| Reifegruppe | Spätreif; Früchte im Oktober ernte- und genussreif |
| Genussreife | Ab Oktober genussreif, haltbar bis März |
| Frucht & Geschmack | Klein bis mittelgroß, Schale dunkelweinrot und leicht glänzend; Fruchtfleisch grünlichweiß, anfangs fest, später weich und saftig, süßsäuerlich mit Rosenaromatik |
| Verwendung | Tafelapfel; früher wurden die Früchte als Christbaumäpfel verwendet |
| Eignung | Streuobstwiesen; als Hochstamm bildet die Sorte schöne Baumkronen aus |
| Lagerung | Bis März haltbar |
| Wuchs | Als Hochstamm schöne Baumkronen ausbildend |
| Robustheit | Wenig wurmanfällig; die Früchte nehmen kaum Schaden, wenn sie vom Baum fallen |
| Herkunft | Stammt aus Österreich-Ungarn; in Österreich weitflächig auf Streuobstwiesen verbreitet |
💡 Robuster alter Streuobstapfel mit dunkelweinroter Schale und seltener Rosenaromatik im Fruchtfleisch
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Quelle der Sortenangaben: Wikipedia (CC BY-SA), ohne Gewähr. Teil des kostenlosen Streuobst-Lexikons der Obstwiese-App von Lischwe.