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Schieblers Taubenapfel
Apfel
| Art | Apfel |
|---|---|
| Reifegruppe | spätreif (genussreif ab November) |
| Genussreife | November bis Anfang Februar |
| Frucht & Geschmack | Mittelgroß, 57–67 mm hoch, 44–58 mm dick, länglich-eiförmig, gleichmäßig gebaut; Schale glatt, hellgrün, später grünlichgelb. Fruchtfleisch/Aroma nicht beschrieben. |
| Verwendung | Sehr guter Tafelapfel und guter Wirtschaftsapfel. |
| Eignung | Für Anbau als Hoch- und Halbstamm auf Sämlingsunterlage geeignet. |
| Lagerung | Sehr gute Lagereigenschaften, wenig empfindlich und nicht fäulnisanfällig; haltbar bis Anfang Februar. |
| Ertrag | Sehr hoch; regelmäßig oder alternierend nicht angegeben. |
| Standort | Mittelhohe Bodenansprüche, nahrhafter Boden mit gutem Nachlieferungsvermögen; höhere, aber geschützte Lagen möglich. |
| Robustheit | Sehr gesund und frostwiderstandsfähig, geringe Anfälligkeit für Apfelschorf. |
| Herkunft | In der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts von Ludwig Schiebler aus Samen gezogen, Baumschule J. L. Schiebler & Sohn in Celle, Niedersachsen. |
💡 Robuster, frostharter Lagerapfel mit sehr hohem Ertrag und sehr guten Lagereigenschaften.
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Quelle der Sortenangaben: Wikipedia (CC BY-SA), ohne Gewähr. Teil des kostenlosen Streuobst-Lexikons der Obstwiese-App von Lischwe.