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UEB 32642
Apfel
Auch genannt: opal (Markenname), Clubsorte
| Art | Apfel |
|---|---|
| Synonyme | opal (Markenname), Clubsorte |
| Reifegruppe | spätreif; etwa Anfang Oktober pflueckreif |
| Blütezeit | bluet reichlich |
| Genussreife | etwa zwei Wochen nach der Ernte genussreif |
| Frucht & Geschmack | Schale gelb bis gelb-orange, teils berostet; Fruchtfleisch cremegelb, fest, kompakt, fein- bis mittelzellig; Geschmack erinnert an Quitte mit einem Hauch Birne |
| Verwendung | Tafelapfel; Fruchtfleisch verbräunt nach dem Anschneiden kaum, daher gut für Salate und aufgeschnittenen Genuss |
| Ertrag | trägt früh, hohe Produktivitaet, geringe Alternanz |
| Wuchs | Baum wächst mittelstark mit schwach wachsender Mitte; diploide Sorte |
| Standort | bevorzugt Boden- und Klimabedingungen ähnlich Golden Delicious; benoetigt ein Weinbauklima |
| Robustheit | Rvi6-Resistenz gegen Schorf; tolerant gegenueber Feuerbrand |
| Herkunft | 1991 am Institut für experimentale Botanik der Universitaet Prag von Jaroslav Tupy gekreuzt; Eltern Golden Delicious x Topaz |
💡 Durch geringe Polyphenoloxidase-Aktivität verbräunt das Fruchtfleisch nach dem Anschneiden nicht; vertrieben als Clubsorte opal
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Quelle der Sortenangaben: Wikipedia (CC BY-SA), ohne Gewähr. Teil des kostenlosen Streuobst-Lexikons der Obstwiese-App von Lischwe.