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Mongolische Haselnuss
Haselnuss
Auch genannt: Mongolische Hasel, Corylus heterophylla
| Art | Haselnuss |
|---|---|
| Synonyme | Mongolische Hasel, Corylus heterophylla |
| Blütezeit | mittel (Mai bis Juni) |
| Frucht & Geschmack | Eiförmig-kugelige Nuss, 0,7 bis 1,5 cm Durchmesser; samtig behaarte, gestreifte Hülle, tief in sechs bis neun dreieckige Lappen geteilt |
| Verwendung | Wegen ihrer Früchte als Zierpflanze; dient als Bienenweide; nur sehr selten forstwirtschaftlich genutzt |
| Eignung | Zierpflanze; bis 7 m hoher Strauch oder kleiner Baum, nur selten forstwirtschaftlich |
| Wuchs | Bis 7 m hoher Strauch oder kleiner Baum mit grauer Borke und drüsig behaarten Zweigen; Chromosomenzahl 2n = 22 (diploid) |
| Befruchter | Einhäusig: männliche Kätzchen (in Gruppen von vier bis fünf) und weibliche Blüten (Gruppen von zwei bis sechs) an einer Pflanze |
| Standort | Sonnige Standorte, 400 bis 2500 m Höhe; mäßig trockene bis feuchte, schwach saure bis schwach alkalische, kiesig- oder sandig-lehmige Böden |
| Robustheit | Wärmeliebend und meist frosthart |
| Herkunft | Erstbeschreibung 1844 durch Ernst Rudolph von Trautvetter; heimisch in Südsibirien, Amur-Gebiet, Mongolei, China, Korea und Japan |
💡 Ostasiatische Wildhasel, die vor allem als zierende, nussbildende Bienenweide statt zur Nussproduktion genutzt wird
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Quelle der Sortenangaben: Wikipedia (CC BY-SA), ohne Gewähr. Teil des kostenlosen Streuobst-Lexikons der Obstwiese-App von Lischwe.