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Stachelbeere
Stachelbeere
Auch genannt: Ribes uva-crispa, Ribes grossularia; volkstuemlich: Heckenbeere, Krausbeere, Krusebeere, Krusle, Gruensel, Ogrosl
| Art | Stachelbeere |
|---|---|
| Synonyme | Ribes uva-crispa, Ribes grossularia; volkstuemlich: Heckenbeere, Krausbeere, Krusebeere, Krusle, Gruensel, Ogrosl |
| Reifegruppe | Reifezeit Juli bis August (Mitteleuropa) |
| Blütezeit | April bis Mai (Mitteleuropa) |
| Genussreife | Juli bis August zur Fruchtreife |
| Frucht & Geschmack | Beere 1 bis 3 cm Durchmesser, ellipsoid bis kugelig; je nach Sorte grün, gelb bis purpurrot; Schale anfangs fein behaart, später kahl |
| Inhaltsstoffe | Pro 100 g: 35 mg Vitamin C, 8,5 g Zucker, 200 mg Kalium, 30 mg Calcium, 15 mg Magnesium; 44 kcal |
| Verwendung | Roh gegessen sowie als Kompott, Kuchenbelag, zur Marmeladenherstellung und Hausweinveredelung |
| Eignung | Hausgarten und Erwerbsanbau; wurzelecht oder veredelt als Halbstamm oder Hochstamm |
| Ertrag | keine Angabe (bei einzelnen Sorten hoher Ertrag genannt) |
| Wuchs | Sommergruener Strauch, 60 bis 100, manchmal bis 150 cm hoch; Aeste sparrig oder bogig haengend mit meist dreiteiligen Dornen |
| Befruchter | Selbstfruchtbar; Bestäubung durch Fliegen und Bienen |
| Standort | Nährstoff- und basenreiche, oft kalkhaltige Böden; warme, nicht zu trockene Lagen; erträgt Schatten |
| Robustheit | Anfällig für Amerikanischen Stachelbeermehltau (mehltauwiderstandsfaehige Sorten verfuegbar); Blattfallkrankheit |
| Herkunft | Weites Verbreitungsgebiet in Eurasien und Nordafrika; seit etwa dem 16. Jahrhundert als Beerenobst angebaut |
💡 Die Zweige tragen botanisch korrekt Dornen, keine Stacheln, und der Strauch braucht regelmaessigen Auslicht-Schnitt im Frühjahr
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Quelle der Sortenangaben: Wikipedia (CC BY-SA), ohne Gewähr. Teil des kostenlosen Streuobst-Lexikons der Obstwiese-App von Lischwe.