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Gelbmöstler

Birne

Auch genannt: Möstler, Gälmöstler, Tropfbirne, Gelbmostler, Welsche Bergbirne, Helleger Mostbirne

ArtBirne
SynonymeMöstler, Gälmöstler, Tropfbirne, Gelbmostler, Welsche Bergbirne, Helleger Mostbirne
ReifegruppeSpätreif; Reife Mitte September bis Oktober
Frucht & GeschmackKlein bis mittelgroß, flach kugelig, mittelbauchig, 40–55 mm hoch und 45–60 mm breit, grüngelb bis goldgelb; Fruchtfleisch gelblich-weiß und grobkörnig
VerwendungAusschließlich Mostherstellung; gibt viel und klaren, etwas herben Most, am besten mit dem Saft einer süßeren Sorte gemischt
LagerungFrüchte müssen vollkommen reif und einige Tage gelagert sein; sie werden sehr rasch teigig
WuchsBaum sehr starkwüchsig und gesund; Äste schlank und gerade; charakteristischer Rechtsdrehwuchs
RobustheitSehr stark anfällig für Feuerbrand; die Sorte verschwindet daher heute in rasantem Tempo
HerkunftStammt vermutlich aus Bernhardzell, Kanton St. Gallen (Schweiz); ab 1800 verbreitet, um 1870 in der Ostschweiz, 1885 in Österreich eingeführt
💡 Reine Mostbirne mit sortentypischem Rechtsdrehwuchs, jedoch hochgradig feuerbrandgefährdet

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Abate FetelAlbecker ButterbirneAlbecker SteigbirneAlexander LucasBergamotteBlut-BirneBoscs FlaschenbirneBüschelibirne

Quelle der Sortenangaben: Wikipedia (CC BY-SA), ohne Gewähr. Teil des kostenlosen Streuobst-Lexikons der Obstwiese-App von Lischwe.

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