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Gellerts Butterbirne
Birne
Auch genannt: Beurré Hardy, Gellert
| Art | Birne |
|---|---|
| Synonyme | Beurré Hardy, Gellert |
| Reifegruppe | Herbstbirne, ab Anfang September reif |
| Genussreife | Sofort nach der Ernte verzehrbar, bei Lagerung bis Oktober |
| Frucht & Geschmack | Mittelgroß bis groß (75-90 mm, 130-200 g), stumpfkegelig, grünlichgelb bis gelb, sonnenseits bronzeorangerot, Schale dick, hart, fein berostet |
| Verwendung | Exzellente Tafelbirne |
| Eignung | Im modernen intensiven Anbau ungern verwendet; gut als Stammbildner oder für Streuobstwiesen |
| Lagerung | Bis Oktober lagerbar; für längere Lagerung (Kühllager) nicht geeignet |
| Wuchs | Baum besonders in der Jugend sehr robust und stark wachsend, bildet sehr ausladende Krone |
| Befruchter | Clapps Liebling, Gute Luise, Williams Christ |
| Standort | Stellt keine großen Ansprüche an den Standort |
| Herkunft | Um 1820 von M. Bonnet in Frankreich gefunden, als Beurré Hardy im Handel; 1838 von Oberdieck als Gellerts Butterbirne benannt |
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Quelle der Sortenangaben: Wikipedia (CC BY-SA), ohne Gewähr. Teil des kostenlosen Streuobst-Lexikons der Obstwiese-App von Lischwe.