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Kochbirne
Birne
Auch genannt: keine Angabe (Sammelbegriff; genannte Sorten u.a. Großer Französischer Katzenkopf, Trockener Martin, St. Rémy)
| Art | Birne |
|---|---|
| Synonyme | keine Angabe (Sammelbegriff; genannte Sorten u.a. Großer Französischer Katzenkopf, Trockener Martin, St. Rémy) |
| Reifegruppe | spätreifend; Früchte werden erst spät gelb |
| Genussreife | keine Angabe; erst durch Kochen oder Backen genießbar |
| Frucht & Geschmack | Kleine, grüne, erst spät gelb werdende und dann noch sehr feste Früchte; Geschmack würzig bis leicht süß, weder süß noch saftig wie Tafelbirnen |
| Verwendung | Küche: Kochen und Backen; norddeutsche und schwäbische Gerichte (Birnen, Bohnen und Speck), zu Wild, Rindfleisch und Desserts; Trocknen (Hutzeln) |
| Eignung | keine Angabe; teils Vorläufer moderner Tafelbirnen, an ungünstigen Standorten werden Tafelbirnen zu Kochbirnen |
| Lagerung | Einige Sorten (Großer Französischer Katzenkopf, Trockener Martin, St. Rémy) an kühlen Orten sehr lange lagerbar |
| Standort | An ungünstigen Standorten werden normale Tafelbirnensorten zu Kochbirnen |
| Herkunft | Meist alte Birnensorten; teilweise Vorläufer moderner Tafelbirnen |
💡 Sammelbegriff für Birnen, die roh zu hart und herb sind und erst durch Kochen oder Backen genießbar werden
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Quelle der Sortenangaben: Wikipedia (CC BY-SA), ohne Gewähr. Teil des kostenlosen Streuobst-Lexikons der Obstwiese-App von Lischwe.