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Kupfer-Felsenbirne
Wildobst
Auch genannt: Amelanchier lamarckii, Korinthenbaum (Norddeutschland)
| Art | Wildobst |
|---|---|
| Synonyme | Amelanchier lamarckii, Korinthenbaum (Norddeutschland) |
| Reifegruppe | Reife je nach Höhenlage Ende Juni bis Mitte Juli |
| Blütezeit | früh, Ende April (gleichzeitig mit dem Blattaustrieb) |
| Genussreife | Ab Reife Ende Juni bis Mitte Juli, wenn die Früchte blauschwarz sind |
| Frucht & Geschmack | Etwa 1 cm groß, kugelig, mehrsamig, bereift; anfangs hell purpurrot, bei Reife blauschwarz; schmeckt angenehm süß |
| Verwendung | Früchte ungiftig und wohlschmeckend; vor allem als Ziergehölz genutzt (Blüten, Laub, Herbstfärbung) |
| Eignung | Häufig als Ziergehölz, für Gehölzpflanzungen in Innenstädten und an Straßenböschungen; sommergrüner Strauch, auch mehrstämmiger Baum |
| Wuchs | Sommergrüner Strauch, meist 2 bis 5 m hoch; unter günstigen Bedingungen mehrstämmiger Baum bis 10 m mit abgeflachter Krone |
| Standort | Verträgt Frost, Staunässe und zeitweilige Trockenheit; verwildert an Rändern bodensaurer Eichenwälder |
| Herkunft | Ursprungsgebiet nordöstliches Nordamerika; in atlantisch beeinflusstem Westeuropa als Neophyt; Sorten Ballerina (größere Früchte) und Rubescens (rosa Blüten) |
💡 Beliebtes Ziergehölz, dessen kleine, blauschwarze Früchte angenehm süß und essbar sind
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Quelle der Sortenangaben: Wikipedia (CC BY-SA), ohne Gewähr. Teil des kostenlosen Streuobst-Lexikons der Obstwiese-App von Lischwe.