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Ölligsbirne
Birne
Auch genannt: Öllichsbirne, Ollechsbirne
| Art | Birne |
|---|---|
| Synonyme | Öllichsbirne, Ollechsbirne |
| Blütezeit | spät (blüht im Vergleich zu anderen Birnensorten eher spät) |
| Genussreife | kühl gelagert bis ins Frühjahr haltbar |
| Frucht & Geschmack | Klein, langgestielt, kreiselförmig bis flachgedrückt, hellgrün bis gelb mit rötlich-brauner Sonnenseite; festes weißgrünliches Fleisch, saftig, süß, aromatisch, gerbsäurehaltig |
| Verwendung | Wirtschaftsobst: Birnenkraut, Kochbirne und guter Obstbrand |
| Eignung | Streuobst, Alleen und Gärten; heute in einigen Baumschulen erhältlich |
| Lagerung | Kühl gelagert bis ins Frühjahr haltbar |
| Wuchs | Sehr starkwüchsig; große imposante Bäume mit dichter, hochkugeliger Krone, vielen steilen Seitenästen und drehwüchsigem Stamm mit grober Borke |
| Robustheit | Nicht anfällig für Schorf und Obstbaumkrebs |
| Herkunft | Genaue Herkunft nicht bekannt; alte rheinische Regionalsorte aus dem Rhein-Sieg-Kreis |
💡 Sehr langlebige Streuobstsorte: Bäume werden über 100, einzelne bis 200 Jahre alt
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Quelle der Sortenangaben: Wikipedia (CC BY-SA), ohne Gewähr. Teil des kostenlosen Streuobst-Lexikons der Obstwiese-App von Lischwe.