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Owener Mostbirne
Birne
Auch genannt: Guntershausener Mostbirne, Aumerbirne, Oberlenniger Saubirne, Uhlbacher Birne, Stockbirne
| Art | Birne |
|---|---|
| Synonyme | Guntershausener Mostbirne, Aumerbirne, Oberlenniger Saubirne, Uhlbacher Birne, Stockbirne |
| Blütezeit | früh einsetzend |
| Frucht & Geschmack | Mittelgroß bis groß, rundlich bis birnenförmig, grasgrün, bei Reife hellgrün bis gelblich, auffallende Lentizellen; Fleisch fest, körnig, saftig, weinsäuerlich-würzig |
| Inhaltsstoffe | Zuckergehalt 13 %, Mostgewicht 55 bis 65 Grad Oechsle |
| Verwendung | Most-, Dörr- und Brennbirne |
| Eignung | Streuobstbau und landschaftsprägender Anbau |
| Wuchs | Starker Wuchs, eichenartige Krone; Fruchtholz wenig verzweigt und mitteldick |
| Robustheit | Wenig anfällig für Feuerbrand |
| Herkunft | Vermutlich aus Guntershausen (Schweiz); 1823 erstmals von Wilhelm Walker als Owenerbirne erwähnt |
💡 Robuste, starkwüchsige Streuobstsorte mit weinsäuerlich-würzigem Most und geringer Feuerbrandanfälligkeit
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Quelle der Sortenangaben: Wikipedia (CC BY-SA), ohne Gewähr. Teil des kostenlosen Streuobst-Lexikons der Obstwiese-App von Lischwe.