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Theilersbirne
Birne
Auch genannt: Theilingsbirne, Streuler, Streuli-Birne, Sträuli, Zugerbirne, Zuger Mostbirne, Luzerner Fässlibirne
| Art | Birne |
|---|---|
| Synonyme | Theilingsbirne, Streuler, Streuli-Birne, Sträuli, Zugerbirne, Zuger Mostbirne, Luzerner Fässlibirne |
| Blütezeit | mittel (meist Mitte April) |
| Genussreife | Erst im teigigen, überreifen Zustand saftig und genießbar |
| Frucht & Geschmack | Klein, regelmäßig eiförmig, weißgrün bis gelbgrün, glatte leicht berostete Schale, Fruchtfleisch gelblich, fest, feinkörnig, süßlich |
| Inhaltsstoffe | 67 Grad Oechsle (Mostgewicht) |
| Verwendung | Hervorragende Brennbirne; Most (mit sauren Äpfeln gemischt), Birnenhonig, Vin cuit, in Kriegszeiten gedörrt |
| Eignung | Mostbirnensorte für den Streuobstbau; Stammform nicht angegeben |
| Ertrag | Trägt früh und ist sehr fruchtbar |
| Wuchs | Kräftiger Wuchs mit hochpyramidaler, hängender Krone und silbrigem Laub |
| Standort | Geringe Standortansprüche, gedeiht auch in höheren Lagen, empfindlich gegen Nässe |
| Robustheit | Stark schorfanfällig, jedoch wenig kälteempfindlich |
| Herkunft | Vermutlich aus Wädenswil am Zürichsee (Schweiz); um 1863 in der Region dominant |
💡 Eine der häufigsten Mostbirnen der Schweiz; zeitweise über 90 Prozent des Birnenbestands am linken Zürichseeufer
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Quelle der Sortenangaben: Wikipedia (CC BY-SA), ohne Gewähr. Teil des kostenlosen Streuobst-Lexikons der Obstwiese-App von Lischwe.