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Trübler
Birne
Auch genannt: Schutzibirne, Bienenbirne, Immenbirne, Kugelbirne, Kugelibirne (Chugelibire)
| Art | Birne |
|---|---|
| Synonyme | Schutzibirne, Bienenbirne, Immenbirne, Kugelbirne, Kugelibirne (Chugelibire) |
| Reifegruppe | spätreif; Ernte Ende September bis Anfang Dezember |
| Blütezeit | spät austreibend; der Baum blüht viele Tage bevor die Blätter sichtbar werden |
| Genussreife | kurzes Genussfenster, die Früchte werden rasch teigig |
| Frucht & Geschmack | Klein, kugelig, kurzer Stiel; unteres Drittel berostet, bei Vollreife ockerfarben, Grundfarbe weißgrün bis gelbgrün; Fleisch gelblich, fest, grobkörnig, saftig, süßlich-aromatisch |
| Verwendung | Tafelobst, Birnendicksaft, hervorragendes Destillat, eingemachte ganze Früchte sowie in Schnaps eingelegte Früchte mit Schokoladeüberzug |
| Eignung | Geeignet als Hochstamm |
| Lagerung | Gering; die Früchte werden rasch teigig |
| Ertrag | In den ersten Jahren außerordentlich tragfaul |
| Wuchs | Wächst mittel bis stark und aufrecht |
| Robustheit | Äußerst robuste Sorte; wenig schorfanfällig und kaum feuerbrandanfällig |
| Herkunft | Vor allem verbreitet in den Schweizer Kantonen Zürich, Thurgau, St. Gallen und Appenzell sowie in Liechtenstein |
💡 Robuste Most- und Brennbirne mit kugeliger Form, die trotz Most-Optik auch als Tafelobst genossen wird
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Quelle der Sortenangaben: Wikipedia (CC BY-SA), ohne Gewähr. Teil des kostenlosen Streuobst-Lexikons der Obstwiese-App von Lischwe.