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Ulmer Butterbirne

Birne

Auch genannt: Albecker Butterbirne, Albecker Steigbirne

ArtBirne
SynonymeAlbecker Butterbirne, Albecker Steigbirne
GenussreifeBald nach der Pflückreife (Ende September bis Mitte Oktober); Früchte druckempfindlich und nicht lange haltbar, daher zügig verbrauchen
Frucht & GeschmackKlein bis mittelgroß, rundlich bis eiförmig; hellgelb bis grünlich, sonnenseits kräftig rot; Fruchtfleisch weißlich, saftreich und schmelzend; süß und leicht würzig
VerwendungInsbesondere zum Dörren und Schnapsbrennen geeignet
EignungStreuobst; 2016 Streuobstsorte des Jahres Baden-Württemberg
LagerungDruckempfindlich, nicht lange lagerfähig
ErtragRegelmäßig hohe Erträge mit nur geringer Alternanz
WuchsGroße, hochgebaute Krone, im Alter überhängend; frosthart
StandortFrosthart, eignet sich auch für höhere Lagen
Herkunft1868 als Albecker Steigbirne erstmals beschrieben; nach 1880 von der Baumschule Scheerer in Albeck (Alb-Donau-Kreis) vermehrt und in den Handel gebracht
💡 Alte Lokalsorte aus der Ulmer Gegend, besonders zum Dörren und Schnapsbrennen geschätzt

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Quelle der Sortenangaben: Wikipedia (CC BY-SA), ohne Gewähr. Teil des kostenlosen Streuobst-Lexikons der Obstwiese-App von Lischwe.

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