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Williams Christ
Birne
Auch genannt: Bon-Chrétien Williams (ursprünglicher Name), Bartlett (in den USA und Kanada)
| Art | Birne |
|---|---|
| Synonyme | Bon-Chrétien Williams (ursprünglicher Name), Bartlett (in den USA und Kanada) |
| Reifegruppe | Früh- bis mittelreif; Ernte Ende August bis Anfang September |
| Blütezeit | Mittelspät |
| Genussreife | Frucht etwa zwei Wochen, im Kühllager bis zu drei Monate haltbar |
| Frucht & Geschmack | Groß (bis 10 cm lang, 180 g), gedrungen birnenförmig; Schale gelb-grün, sonnenseits leicht orange; Fruchtfleisch gelb-weiß, schmelzend, intensives Aroma |
| Verwendung | Tafelobst, als Konserve sowie zur Herstellung von Obstbrand (Williamsbrand) und Likör |
| Lagerung | Etwa zwei Wochen, im Kühllager bis zu drei Monate |
| Ertrag | Schon junge Bäume tragen Früchte; Ertrag regelmäßig und groß |
| Wuchs | Baum wächst mittelstark mit pyramidalem, etwas sparrigem Kronenaufbau; diploide Sorte |
| Befruchter | Geeignet: Conference, Gellerts Butterbirne, Clapps Liebling; nicht geeignet: Gute Luise |
| Robustheit | Anfällig für Schorf und Feuerbrand; einzelne Zweige können im Winter zurückfrieren |
| Herkunft | Älteste Nachweise um 1770 in England; benannt nach ihrem ersten Verbreiter, dem Baumschuler Williams aus London |
💡 Weltweit bekannte Birnensorte, die als eingewachsene Frucht in der Flasche zum Williamsbrand verarbeitet wird
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Quelle der Sortenangaben: Wikipedia (CC BY-SA), ohne Gewähr. Teil des kostenlosen Streuobst-Lexikons der Obstwiese-App von Lischwe.